Schwerin (dpa/mv). Angesichts des angekündigten Lokführer-Warnstreiks empfiehlt der ADAC Berufstätigen, am Freitag möglichst von zu Hause aus zu arbeiten. „Wer die Möglichkeit zum Homeoffice hat, sollte diese nutzen“, sagte ein ADAC-Sprecher am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. „Weil man eben nicht auf die Ausweichmöglichkeit Bahn setzen kann“, sagte er auch mit Blick auf schwierige Witterungsverhältnisse. Es bestehe die Möglichkeit von Eisregen und es sei definitiv glatt am Freitag. „Der Bahnstreik kommt eigentlich zu einer Unzeit.“

Angesichts des angekündigten Lokführer-Warnstreiks empfiehlt der ADAC Berufstätigen, am Freitag möglichst von zu Hause aus zu arbeiten. „Wer die Möglichkeit zum Homeoffice hat, sollte diese nutzen“, sagte ein ADAC-Sprecher am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. „Weil man eben nicht auf die Ausweichmöglichkeit Bahn setzen kann“, sagte er auch mit Blick auf schwierige Witterungsverhältnisse. Es bestehe die Möglichkeit von Eisregen und es sei definitiv glatt am Freitag. „Der Bahnstreik kommt eigentlich zu einer Unzeit.“

Der ADAC rechne mit volleren Straßen, weil Bahnen nicht fahren. „Das heißt, man muss natürlich auch mehr Zeit einplanen, wenn man denn losmuss.“ MV leide normalerweise weniger unter Stau als andere Bundesländer. Aber dennoch werde es wahrscheinlich voller werden auch in Städten wie Rostock und Schwerin.

Der Sprecher appellierte an Autofahrer und Autofahrerinnen, zu überprüfen, ob das Auto sicher für den Winter sei: „Wie sind die Reifen, haben die genug Profil? Ist das Scheibenwischwasser wirklich frostsicher? Nicht dass man die Scheiben saubermachen will, und dann hat man so eine schöne Eisschicht auf dem Auto.“ Man solle besonnen und umsichtig fahren.