Gesundheit

Kommunen bitten um Verlängerung der Bundeswehr-Hilfe

dpa
Eine Soldatin der Bundeswehr trägt im Impfzentrum eine Kiste mit Spritzen.

Eine Soldatin der Bundeswehr trägt im Impfzentrum eine Kiste mit Spritzen.

Foto: dpa

Schwerin. Die Bundeswehr wird bis mindestens Ende Februar in Mecklenburg-Vorpommern bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie gebraucht. Derzeit erreichten das Landeskommando in Schwerin Anträge aus Kommunen auf Verlängerung des Einsatzes, sagte ein Sprecher am Donnerstag in Schwerin. Die Hilfeleistungen der Bundeswehr seien stets zeitlich befristet. "Viele laufen Ende Januar aus."

Derzeit unterstützen 270 Bundeswehr-Soldaten verschiedenste Einrichtungen im Land im Kampf gegen die Pandemie, wie es hieß. Sie seien in Gesundheitsämtern (110), Impfteams (60), Krankenhäusern (55) sowie Alten- und Pflegeheimen (45) im Einsatz. Die Bundeswehr helfe derzeit flächendeckend in allen Landkreisen und kreisfreien Städten im Nordosten.

© dpa-infocom, dpa:220120-99-787337/2

( dpa )