Rostock

Mann mit schwerer Verletzung an S-Bahn-Haltestelle gefunden

Beamte suchen am Dienstagmorgen an der  Bahnstrecke nach dem Ort, an dem der 30-Jährige verletzt wurde

Beamte suchen am Dienstagmorgen an der Bahnstrecke nach dem Ort, an dem der 30-Jährige verletzt wurde

Foto: Polizei Rostock

Es ist noch völlig unklar, ob es sich um einen Unfall oder eine Straftat handelt. Die Polizei sucht nach Zeugen.

Rostock.  Mysteriöses Geschehen an S-Bahnhaltestelle in Rostock. In der Nacht zum Dienstag wurden die Rettungskräfte zu einer verletzten Person an der S-Bahn-Haltestelle Lichtenhagen gerufen. Ein Mann war so schwer an der linken Hand verletzt, dass er sorfort in ein Krankenhaus gebracht und notoperiert wurde. Trotzdem musste die Hand amputiert werden. Der 30-Jährige schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Wie die Polizei Rostock mitteilt, weisen die Verletzungen auf eine massive, stumpfe Gewalteinwirkung hin.

Aufgrund der Arbeit der Spurensicherung kam es bis 4.45 Uhr zu Einschränkungen im S-Bahnverkehr. Am Dienstag hat die Polizei ihre Ermittlungen fortgesetzt und den Ort ermitteln können, an dem sich das Ganze abgespielt hat. Er liegt nur knapp 700 Meter von der Haltestelle entfernt. Mit dem Verletzten konnte die Polizei bisher noch nicht sprechen. Es ist auch noch völlig offen, ob es sich um einen Unfall oder eine Straftat handelt.

Die Polizei bittet um Mithilfe. Wer Beobachtungen gemacht hat, die im Zusammenhang mit den Verletzungen des Mannes stehen könnten, wird gebeten, sich bei der Polizei Rostock zu melden, unter 0381 / 4916 1616, bei einer Polizeidienststelle oder über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de