Rosengarten/Buchholz erwartet mit Ketsch einen unbequemen Gegner

Auch wenn die Handball-Frauen der SGH Rosengarten-Buchholz als klarer Favorit in das Zweitligaspiel gegen die TSG Ketsch gehen, warnt Trainer Martin Hug seine Spielerinnen vor dem Gegner, der früher ebenfalls schon in der Ersten Bundesliga spielte.

Buchholz. Die Gäste aus Baden Württemberg kommen als Tabellendrittletzter der 2. Bundesliga in die Nordheide und haben erst drei Pluspunkte auf dem Konto. Die Begegnung beginnt um 19 Uhr in der Nordheidehalle am Holzweg.

"Ein unbequemer Gegner", sagt Trainer Martin Hug. Das Spiel der Mannschaft lässt sich nicht so leicht lesen, weil das Team unermüdlich kämpft und immer wieder überraschende Spielzüge hat, auf die man sich nicht richtig einstellen könne. "Wir wollen das Heimspiel natürlich gewinnen", sagt Martin Hug und gibt seinen Spielerinnen die Richtung vor. Der Coach hofft, dass die Niederlage beim ungeschlagenen Tabellenführer TuS Weibern aus den Köpfen heraus ist Personell kann Martin Hug fast das komplette Team aufbieten. Nur Kreisläuferin Martina Bauer fällt nach ihrem Nasenbeinbruch und der Operation noch aus. Alle anderen Handballerinnen sind einsatzfähig. Einfach wird die Begegnung keinesfalls, die TSG Ketsch hat die meisten Spiele bisher knapp verloren. Zu Hause gegen Spitzenreiter Weibern nur mit zwei Toren. Nur zuletzt gab es eine deutliche 23:32-Heimniederlage gegen Borussia Dortmund, den Pokalgegner der SGH Rosengarten-Buchholz in der dritten DHB-Runde. Martin Hug und seine Damen setzten in der Nordheidehalle wieder auf die Unterstützung ihrer Fans. "Die sind enorm wichtig für die Mannschaft", sagt er. (ka)