Polizei darf Daten nur eingeschränkt speichern

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Das Verwaltungsgericht Lüneburg hat in einem Urteil (Aktenzeichen: 3 A 115/08) entschieden, dass die Speicherung von personenbezogenen Daten in polizeilichen Datenbanken nach Abschluss eines Strafermittlungsverfahrens nicht ohne weiteres und unbeschränkt zulässig ist.