Schützengilde Schwarzenbek

Laufen und Schießen mit dem Lichtpunktgewehr

Drei Teams und drei Einzelstarter kamen am Sonnabend zum Sommerbiathlon in den Schützenpark.

Drei Teams und drei Einzelstarter kamen am Sonnabend zum Sommerbiathlon in den Schützenpark.

Foto: Schützengilde Schwarzenbek

Schwarzenbeks Schützen luden zum zweiten Sommerbiathlon. Nur drei Mannschaften und drei Einzelstarter machten mit.

Schwarzenbek. Mit dem Winterbiathlon auf Skiern kann die sommerliche Variante aus Crosslauf und Schießen mit dem Lichtpunktgewehr nicht mithalten. Nach der Premiere vor zwei Jahren mit Biathlon-Legende Fritz Fischer, an der elf Teams teilnahmen, kamen zur zweiten Auflage nur drei Mannschaften und drei Einzelstarter – insgesamt 15 Personen.

Schützengilde Schwarzenbek: Nur wenig Teilnehmer beim Sommerbiathlon

„Das ist schon enttäuschen“, sagte Sigfried Koslowski, Schießmeister der Schwarzenbeker Schützengilde. Jeder Teilnehmer durfte im Stehen und Liegen jeweils fünf Schuss abgeben, musste zwei Runden laufen, Schlussläufer und Einzelstarter sogar drei Runden à 250 Meter. Schnellster Teilnehmer war Jens Naundorf aus Börnsen mit 4:18 Minuten.

Beim Schießen mit dem Lichtpunktgewehr und der ebenfalls elektronischen Trefferanzeige gibt es weder Bleikugeln, die den Boden verunreinigen, noch einen lauten Knall beim Abfeuern der Patrone. Ganz leise ist aber auch diese Variante nicht. Koslowski: „Wir haben einen Lautsprecher, mit dem die Treffer angezeigt werden.

( cus )