Geesthacht. Kreisverband legt vor dem Sozialausschuss Rechenschaft über die „gravierenden Probleme“ im Ortsverband ab. Doch es gibt Hoffnung.

Die Krise im Geesthachter Ortsverband des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) beschäftigt inzwischen auch die Politik. Vor dem städtischen Sozialausschuss gaben jüngst der Vorsitzende Andreas Friedrich und der hauptamtlich beim DRK-Kreisverband tätige Stefan Fehrmann einen Sachstandsbericht zu den Tätigkeiten vor Ort ab. Schließlich wollen die Lokalpolitiker wissen, ob es noch gerechtfertigt ist, dass der DRK einen jährlichen Mietzuschuss in Höhe von 12.000 Euro von der Stadt erhält.