Auxilium Geesthacht

Hospiz muss sein Herzstück renovieren – Spender gesucht

Hygieneberaterin und Pflegerin Wilma Dekarski arbeitet in einem zerschlissenen Umfeld: Das Dienstzimmer des Auxilium Hospizes in Geesthacht muss renoviert werden.

Hygieneberaterin und Pflegerin Wilma Dekarski arbeitet in einem zerschlissenen Umfeld: Das Dienstzimmer des Auxilium Hospizes in Geesthacht muss renoviert werden.

Foto: Dirk Palapies

Türen fehlen, Kanten sind schartig. Das Dienstzimmer des Hospizes ist verschlissen. Das Renovieren wird teuer.

Geesthacht. Das Dienstzimmer des Auxilium Hospizesin Geesthacht ist in die Jahre gekommen. Der Schrankfront fehlt eine Tür, wo Türen sind, schließen sie nicht richtig. Klappen sind abgeblättert, Scharniere wackeln. „Wir eröffneten dieses besondere Haus 2002, und so alt sind die Einbauschränke“, sagt Sabine Willers vom Psychosozialen Dienst. Das Dienstzimmer ist das Herzstück der Pflegeeinrichtung.

Auxilium Hospiz: Renovierung schon wegen der Hygiene erforderlich

Die Neugestaltung wäre dringend erforderlich, schon wegen der Hygiene. Leiterin Manuela Glaubach-Gruse nennt Kosten von bis zu 20.000 Euro. „Da jedes Hospiz aufgrund gesetzlicher Vorgaben fünf Prozent seiner Betriebskosten aus Spenden aufbringen muss, bitten wir herzlich um Unterstützung“, sagt Sabine Willers. Die Bürgerstiftung Danke Geesthacht hat bereits erste 2000 Euro gespendet.

Wer sich anschließen möchte: Förderverein Hospiz Geesthacht g. e.V.; Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg; IBAN: DE 04 23052750 0000435465; BIC: NOLADE 21 RZB

( pal )

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