Kostensteigerung

Geesthachter Feuerwache bekommt mehr Geld

Sabine Erdmann (l.) FD Öffentliche Sicherheit), Bürgermeister Olaf Schulze (2.v.r.), Wehrführer Sascha Tönnies und Thomas Marbes (FD Öffentliche Sicherheit/Feuerwehr) bei Bauhalbzeit im Februar.

Sabine Erdmann (l.) FD Öffentliche Sicherheit), Bürgermeister Olaf Schulze (2.v.r.), Wehrführer Sascha Tönnies und Thomas Marbes (FD Öffentliche Sicherheit/Feuerwehr) bei Bauhalbzeit im Februar.

Foto: Dirk Palapies

Fertigstellung des Stützpunkts für Feuerwehr und Katastrophenschutz an der Mercatorstraße verzögert sich. Politik muss entscheiden.

Geesthacht. Der Bau der neuen Wache der Geesthachter Feuerwehr an der Mercatorstraße soll weitergehen. Der Bauausschuss stimmte einstimmig dafür, weitere Mittel in Höhe von 295.000 Euro zur Verfügung zu stellen. Verschiedene Faktoren hatten für eine Verteuerung gesorgt (wir berichteten). Nun muss die Ratsversammlung am 10. September zustimmen.

Der Ausschussvorsitzende Rüdiger Tonn (FDP) hatte vorab kein gutes Gefühl. Er dachte an das Scheitern des Baus des Triftkreisels – auch der sollte mehr kosten als geplant. Aber dann lief alles glatt. „Für die Feuerwehr wird in Geesthacht getan, was getan werden muss“, freute er sich. Da der Bau bis auf die Außenanlagen fast fertig ist, rechnet er mit der offiziellen Übergabe Ende Oktober, Anfang November.

( pal )

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