Lauenburg. Neuer Anlauf der Lauenburger SPD-Fraktion, das Leid der Straßenkatzen zu lindern. Welcher rechtliche Kniff jetzt die Wende bringen soll

Es war der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich die Politik im Juli 2021 einigen konnte: Katzenschutzverordnung ja – allerdings in einer Minimalvariante. Seitdem müssen sogenannte Freigängerkatzen zwar gechippt und registriert sein. Eine Kastration ist dagegen nicht vorgeschrieben. Drei Jahre lang hatte die SPD zuvor immer wieder einen Anlauf genommen, das Thema überhaupt auf die Tagesordnungen der politischen Gremien zu heben. Insofern war der Beschluss über die Katzenschutzverordnung, die Lauenburg damals auf den Weg gebracht hat, aus Sicht der Fraktion schon ein Erfolg.