Buchholz. Wie junge Unternehmer mit vielseitigen Angeboten und Rundumservice das Einkaufsverhalten in der Nordheidestadt aufmischen.

Wer abends noch einkaufen will in der 40.000-Einwohnerstadt Buchholz in der Nordheide, der hat es schwer. Die Geschäfte in beiden Einkaufszentren schließen mit einer Ausnahme sehr pünktlich um 18 Uhr. Supermärkte halten die Versorgungs-Infrastruktur aufrecht. Doch spätestens um 22 Uhr hatte bisher auch der letzte Laden geschlossen. Eine Belebung des Stadtzentrums verspricht ein neuer Trend: Und der heißt so, wie hippe Läden heute eigentlich gar nicht mehr heißen dürften: Kiosk. Sie bieten Service und Öffnungszeiten, die jedem Berliner Späti Konkurrenz machen könnten.