Rübke/Buxtehude. Langjähriger Rechtsstreit geht in die nächste Instanz: Was von einer Gerichtsentscheidung zur Autobahn-Aufffahrt zu erwarten ist.

Der Verkehr auf der A26 zwischen den Anschlussstellen Jork und Neu Wulmstorf läuft seit dem vergangenen Februar – und rauscht an Buxtehude vorbei, obwohl es dort eine fertig ausgebaute Anschlussstelle gibt. Aber diese ist nicht an die Stadt angebunden, und ob und wann Buxtehudes Zentrum jemals einen eigenen Autobahn-Anschluss erhält, ist unklar. Ein Rechtsstreit verhindert bis dato den Ausbau der Rübker Straße als Autobahnzubringer, für den die Kreisstraße 40 (K40) in den Planungen vorgesehen war. Ob Buxtehude jemals – wie geplant - über die Rübker Straße an die A26 angebunden wird oder nicht – darüber wird demnächst vor Gericht entschieden. Das Oberverwaltungsgericht Lüneburg hat für Montag, 4. Dezember, eine mündliche Verhandlung dazu anberaumt. Eine Entscheidung soll bald nach dem Verhandlungstermin fallen – und damit im besten Fall einen lange schwelenden Konflikt in der Hansestadt Buxtehude zu einer Lösung führen.