Jesteburg. Kunststätte in Jesteburg erhält riesiges Bronzerelief als anonyme Schenkung aus der Schweiz – Museumsprogramm für 2023 steht

Fesselnde Ausstellungen, publikumswirksame Aktionen und eine neue Errungenschaft, deren Geschichte sich fast wie ein kleiner Kunstkrimi liest: Der Kunststätte Bossard in Jesteburg steht ein lebhaftes Jahr bevor. „Es wird nach langer Zeit hoffentlich einmal wieder ein Jahr ohne Einschränkungen“, sagt Museumsleiterin Heike Duisberg-Schleier. Da war Corona und da waren die Bauarbeiten am nun sanierten Kunsttempel auf dem Gelände in Jesteburg-Wiedenhof. 2023 soll es eine Atempause geben, in der das Museumsteam Luft holen und sich auf die eigentliche Arbeit konzentrieren kann. Die Kunststätte startet mit Volldampf in die neue Saison und will die Zeit nutzen, bevor im kommenden Jahr schon wieder Schluss ist mit der Ruhe, weil dann das Wohnhaus von Johann und Jutta Bossard umfangreich saniert werden soll.