Seevetal/Stelle

So ist Stufenplan für den Knotenumbau in Maschen

Autofahrer, die aus Richtung Norden kommend die Anschlussstelle Maschen benutzen, stehen häufig im Stau vor der Ampel.

Autofahrer, die aus Richtung Norden kommend die Anschlussstelle Maschen benutzen, stehen häufig im Stau vor der Ampel.

Foto: Markus Steinbrück / HA

Landkreis Harburg soll federführend bei dem Bauprojekt sein. Zeitnahe Schritte gegen den Stau an der Autobahnkreuzung vorgesehen.

Harburg. Mit dem Umbau der Anschluss-Stelle in Maschen befassen sich nun auch die Mitglieder des Harburger Kreistags. Zuvor hatten sich, wie berichtet, die Politiker in den betroffenen Gemeinden Seevetal und Stelle mit den Umbauplänen befasst. Denn die Kreuzung ist dem zunehmenden Verkehr nicht mehr gewachsen. Schon jetzt staut es sich und es wird ein steigendes Verkehrsaufkommen prognostiziert.

Wie aus den Sitzungsunterlagen für den Bauausschuss am 14. April des Kreises hervorgeht, gibt es nun folgenden Stufenplan, auf den sich Bund, Landkreis Harburg und die beiden Gemeinden gemeinsam verständigt haben: Der Knoten soll in mehreren Stufen umgebaut und optimiert werden.

Ampelschaltung soll zeitnah verbessert werden

In der ersten Stufe wird die Ampelschaltung angepasst. Die Umsetzung soll zeitnah erfolgen. In der zweiten Stufe soll unter anderem die Abfahrtsrampe von der A 39 um eine Fahrspur ergänzt werden und von der K 10 kommend (Wolperding) zur Autobahn hin eine vollwertige Abbiegespur entstehen.

Die bauliche Umsetzung der zweiten Phase ist kurzfristig geplant. Während die dritte Stufe mittelfristig angegangen werden soll. Über den Fachenfelder Weg soll dann ein weiterer Zubringer zur Autobahn entstehen. Die Abfahrtsrampe, für Verkehr von Winsen kommend, soll in den Hastedtweg verlegt werden.

Während der Bund für die erste Stufe verantwortlich ist, übernimmt der Landkreis die Planung und Ausführung der zweiten Stufe.

( krk )