Regionalbahn

Was der Weihnachtsmann im Metronom verloren hat

Wer schläft, sündigt nicht – verteilt aber auch keine Geschenke: Ein (der?) Weihnachtsmann im Metronom.

Wer schläft, sündigt nicht – verteilt aber auch keine Geschenke: Ein (der?) Weihnachtsmann im Metronom.

Foto: Metronom

Mit einem Video erinnert das Unternehmen daran, dass man immer an sein Gepäck denken sollte – gerade als Weihnachtsmann.

Hamburg. Der Weihnachtsmann setzt auf die Mobilität der Zukunft: Er fährt nicht mehr Schlitten, sondern Zug. Also zumindest im Werbefilmchen des Regionalbahnunternehmens Metronom – und das auch nicht ganz freiwillig, sondern weil der Rentierschlitten "am Arsch der Heide abgeschmiert" sei.

Der Mann im roten Mantel macht sich also auf den Weg zum weltweit unbekannten "Bahnhof" Ottersberg, um dort in den nächsten Zug zu steigen – und er hat Insiderwissen: Der Metronom sei "immer pünktlich". Deswegen fährt der Zug auch direkt weiter, nachdem der Weihnachtsmann in Sagehorn (warum er ausgerechnet dort hin wollte, bleibt leider geheim) ausgestiegen ist – ohne seinen Geschenkesack.

Der Weihnachtsmann und der Geschenkesack im Metronom

Auch das sei aber kein Problem, so das Unternehmen: Die Mitarbeiter wüssten um die Tendenz übermüdeter Passagiere, ihr Gepäck liegen zu lassen und brächten alle Fundstücke direkt ins Fundbüro. Das ist übrigens nicht nur für den Weihnachtsmann unter fundbuero@der-metronom.de zu erreichen – wobei bezweifelt werden darf, dass auch auch Santa Normalverbraucher seinen vergessenen Rucksack schon nach 90 Minuten zurückbekommt. In dem sind ja aber auch nicht die Weihnachtsgeschenke für alle Kinder auf der Welt ...

( HA )

Mehr Artikel aus dieser Rubrik gibt's hier: Region