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Nach Babyfund in Koffer bestreitet Mutter Tötungsvorsatz

Die nach dem Fund ihres lebenden Neugeborenen in einem Koffer in Hannover angeklagte Mutter hat im Prozess jeden Tötungsvorsatz bestritten. „Ich war mir damals sicher, dass das Leben meines Babys nicht bedroht war“, erklärte die 22-Jährige. Sie habe zu keinem Zeitpunkt in Kauf genommen, dass ihre Tochter sterben könne. Sie habe in dem Koffer für ausreichend Wärme und Belüftung gesorgt. „Es tut mir unendlich leid, wie ich mich anlässlich der Geburt meiner Tochter verhalten habe“, ließ die Frau erklären. Die junge Frau ist unter anderem wegen versuchten Totschlags angeklagt.

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