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Arthrose

Welche Produkte helfen Arthrosepatienten? - Was ist Arthrose? - Wie entwickelt sich eine Arthrose? - Was kann man als Betroffener tun?

Welche Produkte helfen Arthrosepatienten?

Zur Schmerzstillung bei Arthrosen können Schmerzmittel ohne entzündungshemmende Komponente eingesetzt werden. (z.B.Paracetamol Bei länger anhaltenden Schmerzen, die auf eine aktivierte Arthrose hinweisen, empfiehlt sich aber der Einsatz von nichtsteroidalen Antiphlogistika, also von Schmerzmitteln, die auch entzündungshemmend wirken.

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Weitere Informationen im Internet:

* www.dona-info.de

* www.orthomol.de

* www.voltaren-schmerzgel.de

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Neben der Schmerzlinderung und einer verbesserten Beweglichkeit gilt es vor allem, den Knorpelstoffwechsel anzuregen und das Fortschreiten des Knorpelabbaus hinaus zu zögern.

In Deutschland steht das Arzneimitel dona® zur Behandlung zur Verfügung. Als Wirkstoff enthält es kristallines Glucosaminsulfat. Das Original-Glucosamin in dona® mit dem patentierten Wirkstoff kann die durch Arthrose veränderte Gelenkstruktur des Knies wieder positiv beeinflussen. Arthrose Patienten profitieren von der einzigartigen Studienlage zu Wirksamkeit und Verträglichkeit sowie jahrzehntelangen Erfahrungen in der Anwendung weltweit.

Dona

Dona

Orthopäden empfehlen den Einsatz von kristallinem Glucosaminsulfat (z.B. dona® 1500, einmal am Tag), als regelmäßige Kur. Kein Grund mehr, auf Wandern, Walking oder Aquatraining zu verzichten. Der Frühling kann kommen.

Weitere Informationen zu dona® und rund um die Volkskrankheit Arthrose unter www.dona-info.de

Pflichtangaben: dona® 750 mg Filmtabletten Wirkstoff: Glucosaminhemisulfat. Zusammensetzung: 1 Filmtablette enthält als arzneilich wirksamen Bestandteil 750 mg Glucosaminhemisulfat. Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Povidon K 25, Croscarmellose-Natrium, Macrogol 6000, Magnesiumstearat, Talkum, Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1:1), Titandioxid, Ammoniummethacrylat-Copolymer, Triacetin.

Anwendungsgebiete: Zur Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose des Kniegelenks. Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen Glucosamin oder einen der sonstigen Bestandteile, Schwangerschaft, Stillzeit, Allergie gegen Schalentiere.

Nebenwirkungen: Häufig: Übelkeit, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Durchfall, Kopfschmerzen und Müdigkeit. Gelegentlich: Ekzem, Juckreiz und Hautrötung. Vereinzelt: Hypercholesterinämie. OPFERMANN Arzneimittel GmbH, Robert-Koch-Str. 2, 51674 Wiehl.

Dosierungsanleitung: 2-mal täglich 1 Filmtablette. Darreichungsform, Packungsgrößen: 20, 60, 180 Filmtabletten. Stand: April 2007

dona® 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Wirkstoff: Glucosaminhemisulfat. Zusammensetzung: 1 Beutel enthält als arzneilich wirksamen Bestandteil 1500 mg Glucosaminhemisulfat. Sonstige Bestandteile: Aspartam, Sorbitol (Ph. Eur.), Citronensäure, Macrogol 4000.

Anwendungsgebiete: Zur Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose des Kniegelenks. Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen Glucosamin oder einen der sonstigen Bestandteile, Schwangerschaft, Stillzeit, Allergie gegen Schalentiere.

Nebenwirkungen: Häufig: Übelkeit, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Durchfall, Kopfschmerzen und Müdigkeit. Gelegentlich: Ekzem, Juckreiz und Hautrötung. Vereinzelt: Hypercholesterinämie. OPFERMANN Arzneimittel GmbH, Robert-Koch-Str. 2, 51674 Wiehl.

Dosierungsanleitung: 1-mal täglich 1 Beutel in Wasser aufgelöst einnehmen. Darreichungsform, Packungsgrößen: 10, 30 und 90 Beutel.

Stand: April 2007

Welche Produkte helfen Arthrosepatienten? - Was ist Arthrose? - Wie entwickelt sich eine Arthrose? - Was kann man als Betroffener tun?

Zum Schutz des Knorpels kommt auch das Vitamin E, (Tocopherol) zum Einsatz sowie die Vitamine A ,C und E in Kombination mit anderen Mikronährstoffen und Chondroitinsulfat und Glucosaminsulfat. Die Vitamine E, C und A können so genannte "freie Radikale" aufnehmen und damit deren Funktion als Entzündungsaktivator unterbinden.

Orthomol Arthro plus

Orthomol Arthro plus

Orthomol Arthro plus® ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). In Orthomol Arthro plus® steht ein Nahrungsergänzungsmittel zur Verfügung, mit dem die diätetische Behandlung von arthrotischen Gelenkveränderungen wirksam unterstützt werden kann. Es enthält neben Chondroitinsulfat und Glucosaminsulfat auch das wasserspeichernde Molekül Hyaluronsäure. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.orthomol.de/Produkte/Arthro_plus/

Voltaren

Voltaren

Zur äusserlichen Anwendung, Kühlung und Linderung der Gelenkschmerzen steht uns Voltaren Emulgel® zur Verfügung.

Zusätzliche Informationen erhalten Sie unter www.voltaren-schmerzgel.de

Pflichtangaben:

Voltaren® Schmerzgel (Wirkstoff: Diclofenac, Diethylaminsalz)

Zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen bei rheumatischen Erkrankungen der Weichteile (Sehnen-/Sehnenscheiden-/Schleim-beutel-Entzündungen, Schulter-Arm-Syndrom, Entzündungen im Muskel- und Kapselbereich) sowie bei degenerativen Erkrankungen der Extremitätengelenke u. im Bereich der Wirbelsäule sowie bei Sport- und Unfallverletzungen (Verstauchungen, Prellungen, Zerrungen).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Rezeptfrei in Ihrer Apotheke.

Stand: 06/2004

Novartis Consumer Health GmbH, 81366 München

Was ist Arthrose

Der neuralgische Punkt: Das Knie

Der neuralgische Punkt: Das Knie

Arthrose ist eine degenerative nicht-entzündliche Gelenkerkrankung, die meist chronischen Verlauf zeigt. Die Gelenkveränderungen sind schmerzhaft und schränken das Gelenk in seiner Beweglichkeit zunehmend ein. Von dem Verschleiß ist zunächst der Knorpel betroffen, später kommen Veränderungen am Knochen hinzu. Am Ende des Prozesses steht eine Deformierung des Gelenkes.

Arthrose kann an allen Gelenken auftreten, am häufigsten ist jedoch die Wirbelsäule betroffen. Heute kann das Fortschreiten der Erkrankung sehr gut verlangsamt oder sogar zum Stillstand gebracht werden. Auch eine Linderung der Beschwerden ist heute viel besser möglich, als noch vor einigen Jahren. In sehr schweren Fällen muß das Gelenk operativ durch ein Kunstgelenk ersetzt werden.

Welche Produkte helfen Arthrosepatienten? - Was ist Arthrose? - Wie entwickelt sich eine Arthrose? - Was kann man als Betroffener tun?

Fast alle Menschen sind im Lauf ihres Lebens mehr oder weniger von der Krankheit betroffen, wobei Übergewichtige und Frauen ein höheres Risiko besitzen. Bei den über 50-Jährigen leiden ungefähr 80 Prozent an Arthrose.

Wie entwickelt sich eine Arthrose?

Ein wichtiger Faktor ist die Zeit. Da der erwachsene Mensch keinen Gelenkknorpel nachbilden kann, kommt es zum Verschleissprozess. Der Knorpel hält bald nicht einmal den normalen Belastungen mehr stand. Er wird rauh und fasert auf. Oft lösen sich auch kleine Knorpelstücke und reizen die Gelenkinnenhaut. Diese reagiert mit einer Entzündung und bildet sich ein Erguss. Diese Prozesse sind für den Betroffenen mit Bewegungseinschränkung und zunehmenden Schmerzen verbunden.

Im Spätstadium ist der Knorpel in den erkrankten Bezirken nicht nur geschädigt, sondern sogar vollständig abgerieben. Nun reibt der jetzt freiliegende Knochen direkt auf dem Knochen der anderen Gelenkseite.

Die Entwicklung der Krankheit von den Anfängen über das "Frühstadium" bis zu einer ausgeprägten Arthrose im Spätstadium dauert meist viele Jahre und bedeutet für den Patienten einen langen Leidensweg.

Natürlich ist auch das Alter von Bedeutung. Ein jugendlicher Gelenkknorpel ist in der Lage, viel mehr Wasser zu speichern, als ein alter Knorpel, außerdem sind Stoffwechselprozesse im Alter verlangsamt. Diese Faktoren begünstigen die Entstehung einer Arthrose.

Entscheidend sind auch die anatomischen Voraussetzungen eines Gelenkes. Gelenkkopf und Gelenkpfanne müssen genau ineinander greifen. Bei einer Fehlstellung (X- oder O-Beine), mag sie noch so gering sein, kommt es zu einer Fehlbelastung im Gelenk. Alle Abweichungen von der normalen Form des Gelenkes, sind auf Dauer gelenkschädigend. Auch die Stabilität eines Gelenkes ist wichtig. Weniger stabile Gelenke sind stärkeren Scherkräfte ausgesetzt was zur Folge hat, dass sich die Gelenkflächen nicht reibungslos gegeneinander bewegen.

Ein weiterer begünstigender Faktor stellt das Übergewicht dar. Da Übergewicht zu einer anhaltenden mechanischen Fehl- bzw. Überbeanspruchung des Knorpels führt, kommt es viel schneller zu einem Knorpelschaden.

Weitere Faktoren für die Entstehung einer Arthrose sind Verletzungen, erbliche Veranlagung, Stoffwechselstörungen und vermutlich auch Ernährungsfehler

Was kann man als Betroffener tun?

Bewegung ist wichtig

Bewegung ist wichtig

Besonders wichtig ist es, Übergewicht abzubauen beziehungsweise gar nicht erst entstehen zu lassen. Außerdem wissen wir, dass gesunde Gelenke Bewegung brauchen, denn der Knorpel wird nicht über Gefäße ernährt. Nur über regelmäßige Bewegung werden dem Knorpel Nährstoffe zugefügt. Durch einen guten Muskelaufbau werden außerdem die Gelenke entlastet. Die sportliche Belastung sollte wohldosiert und gelenkschonend sein und einseitige Belastung vermieden werden. Besonders geeignet bei Arthrose von Hüft- und Kniegelenken sind Radfahren, Schwimmen, Walking, Nordic Walking oder Wandern.

Eine gesunde Ernährung ist wichtig: Es gibt Ernährungsweisen, die der Arthrose vorbeugen und ihr Fortschreiten verzögern können. Dabei spielt die Entsäuerung des Körpers eine sehr große Rolle. Deshalb sollten Speisen mit einem hohen Anteil von tierischen Fetten gemieden werden.

Wichtig ist ein ausgeglichener, gut funktionierender Stoffwechsel, damit die Knorpel mit den nötigen Nährstoffen versorgt werden. Geeignet sind Gemüse und Obst oder auch fettarmes Fischfilet oder Pilze.

Auch Rauchen trägt zu einem höheren Arthroserisiko bei, da dadurch die Durchblutung vermindert und der Knorpel schlechter mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird.