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Zum Mitraten: Matthias Gretzschel erzählt Geschichten rund um die Hamburger Kirchen

Seit dem späten 16., vor allem aber im 17. und 18. Jahrhundert hat man in evangelischen Kirchen häufig die Kanzel und den Altar zu einer architektonischen Einheit zusammengefasst, die die Gleichwertigkeit von Predigt und Abendmahl zum Ausdruck bringen sollte. Kanzelaltäre sind vor allem in Nord- und Mitteldeutschland verbreitet, auch in Hamburg findet man einige. Zum Beispiel dieses klassizistische Kunstwerk in einer Anfang des 19. Jahrhunderts anstelle eines älteren Vorgängers erbauten Kirche. Der Entwurf stammt von dem Hamburger Stadtbaumeister Carl Ludwig Wimmel. Er hat den halbrunden Kanzelkorb in die Pilastergliederung der Wand einbezogen und davor einen Tischaltar gestellt. Frage: In welcher Kirche findet man diesen Kanzelaltar?

Die Antwort steht auf Seite 11 unten.

Zum Weiterlesen: „Hamburgs Kirchen. Geschichten, Architektur und Angebote“, 344 S., 14.95 Euro, zu beziehen im Buchhandel und über www.abendblatt.de/shop

Dort stellen wir die gesuchte Kirche auf den Seiten 214 bis 219 vor.