HSV – wir müssen reden

Corona – wie gefährlich ist der Bundesliga-Neustart?

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Ex-HSV-Mannschaftsarzt Philip Catalá-Lehnen im Podcast-Studio des Abendblatts (Archivbild).

Ex-HSV-Mannschaftsarzt Philip Catalá-Lehnen im Podcast-Studio des Abendblatts (Archivbild).

Foto: Andreas Laible / Funke Foto Services

Im Podcast spricht der frühere HSV-Teamarzt Philip Catalá-Lehnen über sportmedizinische Bedenken vor dem Wiederanpfiff.

Hamburg. Den ersten Profi hat es bereits vor dem Neustart der Bundesligen erwischt: Hamburgs Top-Schiedsrichter Patrick Ittrich fällt wegen einer Muskelverletzung in der Wade drei Wochen aus.

Doch die Hauptfrage, die vor dem Wiederanpfiff am kommenden Wochenende gerade diskutiert wird, lautet: Wie gefährlich wird dieser Neustart für die Fußballer? Und: Ist die Wiederaufnahme des Spielbetriebs nach nur zehn Tagen im Mannschaftstraining medizinisch zu verantworten?

Ex-HSV-Teamarzt Catalá-Lehnen: Risiko vertretbar

„Ja“, sagt Philip Catalá-Lehnen. Der frühere Mannschaftsarzt des HSV (2012–2014) und heutige medizinische Leiter des renommierten Lanserhofes sieht zwar ein erhöhtes Verletzungsrisiko auf die Sportler zukommen, hält das Risiko aber für vertretbar.

Den ganzen Podcast mit allen sportmedizinischen Fragen zum Neustart können Sie ab sofort kostenlos abrufen. Hören Sie mal rein!