Entscheider treffen Haider

Was Friedrich Merz von Philipp Amthor lernen kann

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Philipp Amthor (l, CDU) und Christoph Ploß beim Abendblatt-Podcast "Entscheider treffen Haider"

Philipp Amthor (l, CDU) und Christoph Ploß beim Abendblatt-Podcast "Entscheider treffen Haider"

Foto: Mark Sandten / HA

CDU-Hoffnungsträger und sein Hamburger Kompagnon Christoph Ploß im Podcast über die Wahl der Parteispitze – und Robert Habeck.

Hamburg. Sie gehören zu den jüngsten Gesichtern und den größten Hoffnungsträgern der CDU: Die Bundestagsabgeordneten Philipp Amthor (27) und Christoph Ploß (34) sprechen mit Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider in der neuen Folge von "Entscheider treffen Haider" über den Kampf gegen die AfD, den richtigen Parteivorsitzenden beziehungsweise Kanzlerkandidaten, über Krawatten, die Grünen und Humor.

Und es geht auch darum, was Friedrich Merz und Co. von dem jungen Amthor lernen können: Der ist bei Instagram inzwischen nach der Bundeskanzlerin der CDU-Politiker mit den meisten Followern – und hat in seinem Wahlkreis in Vorpommern der AfD das Direktmandat für den Bundestag entrissen.

Philipp Amthor: "Nicht alle Grünen sind wie Robert Habeck"

Während Ploß ankündigt, beim Bundesparteitag im April auf jeden Fall Friedrich Merz zum neuen CDU-Vorsitzenden wählen zu wollen, sagt Amthor: "Merz hat gezeigt, dass er die Parteibasis elektrisieren kann." Die CDU brauche einen Kandidaten, mit dem sie bei der nächsten Wahl auf 35 Prozent komme.

Angst vor den Grünen hat Amthor nicht: "Man darf nicht vergessen: Die sind nicht alle so wie Robert Habeck. Die meisten sind eher das Modell Jürgen Trittin oder Anton Hofreiter."