Unfall mit vier Toten zwischen Buxtehude und Stade

Polizei schließt Selbstmord nicht aus

Der schwere Verkehrsunfall mit vier Toten am vergangenen Sonnabend zwischen Buxtehude und Stade geht möglicherweise auf einen Selbstmord zurück. Eine der beteiligten Autofahrerinnen habe in einem Abschiedsbrief ihren Selbstmord angedeutet, teilte die Polizei am Montag mit.

Es bestehe der Verdacht, dass die 27-Jährige absichtlich mit ihrem BMW frontal gegen einen Opel Astra gefahren sei. Die genaue Ursache ließe sich jedoch nicht feststellen, da alle Beteiligten ihren schweren Verletzungen erlegen seien. In dem anderen Auto waren eine 19 Jahre alte Fahrerin, ein 19 Jahre alter Beifahrer und eine 18-Jährige tödlich verletzt worden