Ermittlungen

Mutmaßlicher Kidnapper von Milliardärssohn hatte Geldnot

Fulda. Der mutmaßliche Entführer von Milliardärs-Sohn Markus Würth hatte laut Ermittlern Geldsorgen. Der Tatverdächtige, der am Mittwoch festgenommen worden war, sei dem Glücksspiel nachgegangen, sagte der Leiter der Sonderkommission „Hof“, Daniel Muth, der „Fuldaer Zeitung“. Der Serbe soll im Juni 2015 den Sohn des Unternehmers Reinhold Würth in Schlitz (Vogelbergskreis) entführt haben.