Rahlstedt

Zeugen für rätselhaften Sturz mit Todesfolge gesucht

69 Jahre alter Radfahrer stirbt eine Woche nach einem Unfall an der Eisenbahnunterführung am Doberaner Weg. Aufruf der Polizei.

Hamburg. Der tödliche Sturz eines Fahrradfahrers in Rahlstedt gibt der Hamburger Polizei Rätsel auf. Der 69 Jahre alte Mann war am vergangenen Mittwoch (21. Februar) um 11.50 Uhr mit schwersten Kopfverletzungen an der Eisenbahnunterführung am Doberaner Weg von drei Passanten gefunden worden.

Diese leisteten bis zum Eintreffen des Notarztes erste Hilfe, bevor der Mann in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Dort erlag er am heutigen Mittwoch seinen Verletzungen. Die Verkehrsdirektion Ost (VD 32) ermittelt nun, ob der Radler ohne Fremdeinwirkung oder durch eine Kollision zu Fall kam.

Daher bitten die Ermittler Hinweise von möglichen Zeugen. Beschrieben wird das Opfer wie folgt: Er war etwa 1,85 Meter groß, hatte graue, kurze Haare und eine sportliche Figur. Das scheinbare Alter wird mit 60 Jahren angegeben. Er fuhr ein Herrenfahrrad und trug einen Rucksack. Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon 040/ 4286-53961 entgegen.