Teheran

Aufruhr im Iran: Ajatollah sieht „Feinde“ im Ausland am Werk

Teheran.  Die Proteste gegen das Mullah-Regime im Iran fordern immer mehr Opfer. Bisher wurden mindestens 22 Menschen getötet, Hunderte Demonstranten kamen in Gefängnisse.

Der oberste geistliche Führer des Landes, Ajatollah Chamenei, machte „Feinde des Iran“ im Ausland verantwortlich: Sie steuerten die Proteste. In Hamburg demonstrierten am Dienstagnachmittag etwa 750 Menschen unter dem Motto „Freiheit für den Iran“ vor dem Generalkonsulat. Die Proteste waren laut Polizei laut, aber friedlich.

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