Bekennt

Ryan Reynolds litt nach Filmdreh unter Angststörungen

„Deadpool“ war ein großer Erfolg. Für Ryan Reynolds (40) hatte der Film jedoch schwerwiegende Folgen, wie der Schauspieler im Interview mit „GQ“ sagt, das ihn kürzlich zum „Mann des Jahres“ kürte. Reynolds litt beim Dreh unter extremem Stress. Er habe einen „kleinen Nervenzusammenbruch“ gehabt, sagt er jetzt. Zunächst habe er an nichts Schlimmes gedacht. Doch dann wurden Angstzustände diagnostiziert. Der Dreh hatte ihn zu sehr belastet.