Hamburg

Iranischer Flüchtling in Hamburg verprügelt – weil er Christ wurde

Hamburg. Erstmals ist es in einer Flüchtlingsunterkunft in der Hansestadt zu einer mutmaßlich religiös motivierten Gewalttat gekommen. Ein Afghane attackierte am Sonntagabend einen 24 Jahre alten Iraner in der Notunterkunft in einer ehemaligen Baumarkthalle in Eidelstedt mit einem Teleskopschlagstock. Zuvor hatte ihm das Opfer erzählt, dass er vom Islam zum Christentum konvertiert war. Der Staatsschutz der Polizei ermittelt. In einer weiteren Unterkunft in Osdorf kam es zu einer Massenschlägerei. Die Stadt will die Situation durch Umverteilung der Flüchtlinge entspannen.

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