Leserbriefe

Briefe an die Redaktion: 15. Oktober 2018

Fantastische Ausgabe

13./14. Oktober: 70 Jahre Hamburger Abendblatt. Die Geburtstagsausgabe

Die ersten der vielen Geschichten und Berichte um 70 Jahre Hamburger Abendblatt und Zeitgeschichte wurden nun schon von mir gelesen. Der erste, war der Bericht aus dem Neubergerweg. Wie das Abendblatt gehört auch Helmut Schmidt für mich zu Hamburg. Die heutige Ausgabe wird – wie einige andere - bei mir sorgsam verwahrt und von Zeit zu Zeit mal wieder durchgeblättert werden. Vielen Dank für diese fantastische Geburtstagsausgabe des Hamburger Abendblatts. Ich wünsche dem Hamburger Abendblatt und Ihnen und Ihren Kolleginnen und Kollegen weiterhin viel Erfolg und spannende Berichte und Geschichten aus der „Heimat und der Welt“.

Jürgen Sibbert, per E-Mail

Das Abendblatt – ein Gedicht

Mit der Heimat im Herzen – so stetig belassen

Solltest Du einmal die Welt umfassen

Mit 60.000 Erstexemplaren

Gebor’n im Oktober vor siebzig Jahren

Am Frühstückstisch dann, mit Toast und mit Ei

Mein Abendblatt – Du bist immer dabei

Die Arbeit, sie ruft, doch ich möchte weilen

Ich tauche hinein in Deine Zeilen

Gisela Buchholz, per E-Mail

Unabhängig und kritisch

Als langjähriger Leser und Abonnent gratuliere ich Ihnen recht herzlich zu Ihrem Jubiläum. Machen Sie weiter so, bleiben sie unabhängig und kritisch, so wie der Gründer des Hamburger Abendblattes es gewollt hat. Bitte kümmern Sie sich etwas mehr um ihre Stammkunden.

Knuth Johansson, Hamburg

Aktuelle Berichterstattung fehlt

70 Jahre Hamburger Abendblatt, dafür zunächst meinen Glückwunsch. Ein stolzes Jubiläum, das auch gerne angemessen gewürdigt werden darf. 40 Sonderseiten, auf denen Sie sich vornehmlich selbst feiern, allerdings mit einer deutlich eingeschränkten tagesaktuellen Berichterstattung bezahlen zu müssen, fand ich weniger gelungen. Da hätte es für eine Tageszeitung vielleicht doch eine bessere Lösung gegeben, die alle Interessen berücksichtigt.

Sven Kanter, Hamburg

Bindeglied an die Heimat

Moin, Moin, und einen herzlichen Glückwunsch zum 70. Geburtstag, sehr geehrte Damen und Herren! Ich spreche meine Anerkennung aus zur gelungenen Jubiläumsausgabe. Allerdings mit einer kleinen Einschränkung: Als ehemaliger Funkoffizier/Verwalter der Hapag-Lloyd AG, jetzt als Rentner ehrenamtlicher Marinefunker-Kollege der Cap-San-Diego-Freiwilligen, empfinde ich die Erwähnung der Seefunk-Ausgabe des HA als viel zu kurz, war sie doch für die in den 60er- und 70er-Jahre – meine Fahrtzeit – weltweit zur See fahrenden Seeleute emotionales Bindeglied an die Heimat. Die Schlussphrase: „Gute Reise und glückliche Heimkehr“ benutze ich noch heute beim Mailkontakt mit unserem zur See fahrenden jüngstem Sohn. Die Gäste auf der Cap San Diego sind immer ganz entzückt, wenn ich im Rahmen meiner Erklärungen diese Seefunkausgabe ihrer Zeitung erkläre.

Fritz Gessner, per E-Mail

Alle lieben das Abendblatt

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Meine Großeltern liebten Sie, meine Eltern liebten Sie, und ich liebe Sie auch.

Herzlich

Katja Mackens-Hassler, per E-Mail

Weiter so!

Ich gratuliere recht herzlich zum 70. Geburtstag des Hamburger Abendblattes. Meine Frau Karin Anker hat 26 Jahre in der Anzeigenaufnahme am Gänsemarkt und später im neuen Verlagshaus als Korrektorin gearbeitet. Sie kannte Axel Springer als sehr netten Arbeitgeber. Ich lese das Abendblatt sehr gerne und finde Ihre Idee mit den Fotos von früher und heute sehr interessant. Machen Sie weiter so.

Peter Anker, per E-Mail

Sehr zufrieden mit der Zeitung

Herzlichen Glückwunsch zur Jubiläumsausgabe. Daran werde ich noch lange zu lesen haben. Mit der Zeitung selbst bin ich sehr zufrieden, nur hätte ich sie gerne morgens am Frühstückstisch.

Luise Grube, per E-Mail

Alle zehn Jahre eine Warnung

13./14. Oktober: Wer ständig schreit, dem hört niemand zu

Ich stimme Ihren Aussagen zu. Frage mich allerdings, ob das auch für die Warnung vor der Klimakatastrophe gilt. 2007 veröffentlichte Nicolas Stern die letzte Warnung, ansonsten käme 2020 der Finanzkollaps, weil die Kosten gegen den Klimawandel nicht mehr aufzubringen wären. Vorige Woche kam wieder eine letzte Warnung, die gesamte Lebensweise müsse drastisch geändert werden, um das +1,5-Grad-Ziel noch zu erreichen. Ob noch weitere „letzte Warnungen“ kommen? So alle zehn Jahre, wenn wieder eine neue, jüngere Klimaforscher-Generation dran ist?

Friedrich Weinhold, Norderstedt

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