Briefe an die Redaktion

Briefe an die Redaktion:Egoistisches BankverhaltenEgoistisches BankverhaltenEgoistisches BankverhaltenEgoistisches BankverhaltenEgoistisches Bankverhalten

Kosten des Fehlalarms

22./23. August: Polizei startet Offensive gegen Ein­bre­cher: Alle Hamburger sollen helfen

Als Bewohner eines Einzelhauses lebe ich mit meiner Familie unterschwellig in der Angst vor einem Einbruch, mehrere Nachbarn in Rissen waren bereits betroffen. Vor diesem Hintergrund begrüße ich die Initiative der Führung der Hamburger Polizei zur Förderung der „nachbarlichen Wachsamkeit“. Kontraproduktiv ist aber die Tatsache, dass bei einem Fehlalarm ebendiese Polizei einen Gebührenbescheid von 200 Euro erlässt. Folgendes war passiert: Nach Auslösen meiner Alarmanlage war ich in mein Haus zurückgekehrt und hatte diese zurückgestellt. Dabei wurde ich von meinem aufmerksamen Nachbarn versehentlich als „Einbrecher“ identifiziert, der die Polizei rief. Dieser Fehlalarm löste die nicht unerheblichen Kosten aus.

Dr. D.-C. Patzer, per E-Mail

Vom Kopf auf die Füße

22./23. August: Olympia: Behörden ­wi­der­spre­chen Rech­nungs­hof

Die Auseinandersetzung zwischen Rechnungshof und Behörden erscheint mir teils lächerlich, teils ernst zu nehmen. Beide Parteien sprechen besonders engagiert über ungelegte Eier. Aber wenn die erst mal im Nest liegen? Wer zahlt, und wie viel? Ernst zu nehmen ist sicherlich der Hinweis des Rechnungshofs, dass bisher noch jede „Olympia-Stadt“ draufgezahlt hat und auf den Schulden sitzen geblieben ist. Das IOC kassiert Millionen, und die „Olympia-Städte“ stottern ihre „Olympia-Schulden“ jahrzehntelang ab wie Rom seit den Spielen 1960. Wie wäre es, die Sache endlich mal vom Kopf auf die Füße zu stellen? Warum müssen sich Städte um die Ausrichtung einer Olympiade bewerben? Es wäre doch viel einleuchtender, wenn sich das IOC bei

den Städten bewerben würde. Das würde dann beispielsweise so aussehen: IOC an Hamburg: „Hallo, Hamburg, die nächsten Olympischen Spiele würden wir gern in Hamburg, in eurer großartigen Stadt austragen. Könnt Ihr uns schon mal mitteilen, wie viel wir schätzungsweise dafür zahlen müssten?“

Peter Gudelius, Quickborn

Belastbare Zahlen

Warum sollte ich darauf vertrauen, dass die Verantwortlichen Olympia so gestalten, dass nicht der Bürger die Zeche zahlt? Man erwartet meine Zustimmung und Begeisterung, obwohl man am Abstimmungstermin belastbare Zahlen der Finanzierung nicht vorlegen kann. Kein Aufsichtsrat eines Unternehmens segnet den Plan des Vorstandes ab, wenn der zu erwartende Nutzen nicht zweifelsfrei mit Zahlen belegt werden kann. Durch leichtsinnige Planung eines Bürgermeisters für die Elbphilharmonie und mangelnde Aufsicht bei der HSH-Nordbank wird der Bürger dieser Stadt bereits heftig zur Kasse gebeten.

Gerhard Hein, per E-Mail

Redlich

21. August: Leitartikel Ver­trau­ens­sa­che Olympia. Die ,beratende Äußerung‘ des Rechnungshofs ist politisch naiv und fußt auf Vermutungen

Der kritische Bericht des Rechnungshofs (RH) zur Olympiabewerbung Hamburgs ist weder politisch naiv, noch basiert er auf Vermutungen. Im Gegenteil: Posten für Posten werden die Planungen unter die Lupe genommen und Risiken und Chancen abgewogen. Da die vertraglichen Abmachungen zwischen IOC und den Bewerbern noch nicht auf dem Tisch liegen, hat sich der RH in wissenschaftlicher Redlichkeit an den Erfahrungen der vergangenen Spiele orientiert. So genau hat in Hamburg bisher noch keine In­stitution hingeschaut. Das Ergebnis ist für Senat und Unterstützer aus Wirtschaft und Medien nicht schmeichelhaft. Insbesondere die Feststellung, dass bis zum geplanten Bürgerreferendum am 29.11.2015 weder eine Kosten-Nutzen-Untersuchung noch die Höhe der Gewährleistungen gegenüber dem IOC bekannt sein werden, lässt erheb­liche Zweifel an der Seriosität dieser Volksbefragung aufkommen.

Götz v. Grone, Hamburg

Drei Hauptprobleme

17. August: Kommentar: Jeder darf mal scheitern. Deutschland braucht eine neue Unternehmenskultur

Schon lange steht an, dass über das lebenswichtige Thema Unternehmensgründung und -Nachfolge durch Schaffung einer neuen Unternehmenskultur gesprochen werden muss. Es gibt drei Hauptprobleme, die gelöst werden müssen bei aller Notwendigkeit hohen Verantwortungsbewusstseins: Das feindliche und egoistische Bankenverhalten, das Desinteresse und mittelstandsfeindliche Verhalten der Politik und das allgemeine wirtschaftliche Wohlergehen. Wohlstand ist eine wunderbare Sache, muss aber bewusst immer wieder verteidigt und neu erobert werden. Sonst schläft ein Land ein. Das schreibt einer, der einmal scheiterte, über 30 Jahre stigmatisiert „out of law“ war und es trotzdem wieder schaffte.

Jürgen Röhrs, Seevetal

Schon lange steht an, dass über das lebenswichtige Thema Unternehmensgründung und -Nachfolge durch Schaffung einer neuen Unternehmenskultur gesprochen werden muss.

Es gibt drei Hauptprobleme, die gelöst werden müssen bei aller Notwendigkeit hohen Verantwortungsbewusstseins: Das feindliche und egoistische Bankenverhalten, das Desinteresse und mittelstandsfeindliche Verhalten der Politik und das allgemeine wirtschaftliche Wohlergehen.

Wohlstand ist eine wunderbare Sache, muss aber bewusst immer wieder verteidigt und neu erobert werden. Sonst schläft ein Land ein.

Das schreibt einer, der einmal scheiterte, über 30 Jahre stigmatisiert „out of law“ war und es trotzdem wieder schaffte.

Jürgen Röhrs, Seevetal

Schon lange steht an, dass über das lebenswichtige Thema Unternehmensgründung und -Nachfolge durch Schaffung einer neuen Unternehmenskultur gesprochen werden muss.

Es gibt drei Hauptprobleme, die gelöst werden müssen bei aller Notwendigkeit hohen Verantwortungsbewusstseins: Das feindliche und egoistische Bankenverhalten, das Desinteresse und mittelstandsfeindliche Verhalten der Politik und das allgemeine wirtschaftliche Wohlergehen.

Wohlstand ist eine wunderbare Sache, muss aber bewusst immer wieder verteidigt und neu erobert werden. Sonst schläft ein Land ein.

Das schreibt einer, der einmal scheiterte, über 30 Jahre stigmatisiert „out of law“ war und es trotzdem wieder schaffte.

Jürgen Röhrs, Seevetal

Schon lange steht an, dass über das lebenswichtige Thema Unternehmensgründung und -Nachfolge durch Schaffung einer neuen Unternehmenskultur gesprochen werden muss.

Es gibt drei Hauptprobleme, die gelöst werden müssen bei aller Notwendigkeit hohen Verantwortungsbewusstseins: Das feindliche und egoistische Bankenverhalten, das Desinteresse und mittelstandsfeindliche Verhalten der Politik und das allgemeine wirtschaftliche Wohlergehen.

Wohlstand ist eine wunderbare Sache, muss aber bewusst immer wieder verteidigt und neu erobert werden. Sonst schläft ein Land ein.

Das schreibt einer, der einmal scheiterte, über 30 Jahre stigmatisiert „out of law“ war und es trotzdem wieder schaffte.

Jürgen Röhrs, Seevetal

Schon lange steht an, dass über das lebenswichtige Thema Unternehmensgründung und -Nachfolge durch Schaffung einer neuen Unternehmenskultur gesprochen werden muss.

Es gibt drei Hauptprobleme, die gelöst werden müssen bei aller Notwendigkeit hohen Verantwortungsbewusstseins: Das feindliche und egoistische Bankenverhalten, das Desinteresse und mittelstandsfeindliche Verhalten der Politik und das allgemeine wirtschaftliche Wohlergehen.

Wohlstand ist eine wunderbare Sache, muss aber bewusst immer wieder verteidigt und neu erobert werden. Sonst schläft ein Land ein.

Das schreibt einer, der einmal scheiterte, über 30 Jahre stigmatisiert „out of law“ war und es trotzdem wieder schaffte.

Jürgen Röhrs, Seevetal

Schon lange steht an, dass über das lebenswichtige Thema Unternehmensgründung und -Nachfolge durch Schaffung einer neuen Unternehmenskultur gesprochen werden muss.

Es gibt drei Hauptprobleme, die gelöst werden müssen bei aller Notwendigkeit hohen Verantwortungsbewusstseins: Das feindliche und egoistische Bankenverhalten, das Desinteresse und mittelstandsfeindliche Verhalten der Politik und das allgemeine wirtschaftliche Wohlergehen.

Wohlstand ist eine wunderbare Sache, muss aber bewusst immer wieder verteidigt und neu erobert werden. Sonst schläft ein Land ein.

Das schreibt einer, der einmal scheiterte, über 30 Jahre stigmatisiert „out of law“ war und es trotzdem wieder schaffte.

Jürgen Röhrs, Seevetal

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