Berlin. Deutschlands Schüler sind so schlecht wie nie. Was brauchen die Lernenden? Was liefert die Politik? Fragen, denen Markus Lanz nachging.

Es gab so einige Kritikpunkte, mit denen der 18-jährige Florian Fabricius vor zwei Monaten sein neues Amt als Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz antrat: „Wir stecken in einer Bildungskrise“, betonte der oberste Schülersprecher des Landes damals. „Die Digitalisierung unserer Schulen lässt auf sich warten, die mentale Gesundheit von Schülern wird vernachlässigt und Schulgebäude fallen auseinander.“ Vorwürfe, die er am Donnerstagabend bei „Markus Lanz“ bekräftigte.