Hamburg. Klaus Schumachers neue Inszenierung der Komödie „Du blöde Finsternis!“ lebt von schneller Dramaturgie – und spendet Trost.

Reden hilft. Manchmal zumindest. Der Bedarf an Telefonseelsorge war schon vor den gegenwärtigen Krisen groß. Im Theaterstück „Du blöde Finsternis!“ von Sam Steiner, das Klaus Schumacher, Leiter des Jungen Schauspielhauses, nun dort auf der Großen Bühne inszeniert hat, ist am Anfang noch alles – naja, halbwegs – in Ordnung.