Hamburg. Das Team um Regisseur Alfonso Romero Mora findet einen eigenen Dreh der Geschichte: unterhaltsam wie hintergründig.

Mit der Wissenschaft hat es dieser Faust von Charles Gounod nicht so. Irgendwie redet er am Anfang ein bisschen davon, ist am Ende seines Lebens frus­triert, irgendwas fehlt, obwohl er alles hat. So steht es ja in der Geschichte nach Goethes Tragödie.