Hamburg. Als Frederik und Gerrit Braun im Jahr 2000 ihren Lebenstraum verwirklichten, ahnten sie nicht, was sie erschaffen würden: Nun erwacht das Miniatur Wunderland auf der Leinwand zum Leben.

Die Gründer des Miniatur Wunderlandes, Gerrit und Frederik Braun, können vor Aufregung kaum schlafen: Am 7. März kommt eine Dokumentation über die größte Modelleisenbahnanlage der Welt ins Kino.

„Atemberaubende, neue Bilder gepaart mit wirklich tiefgehenden Geschichten haben beim Filmfest in Hamburg für reichlich echte Tränen und Begeisterung gesorgt. Die Standing Ovations nach dem Film haben uns dann emotional den Rest gegeben“, teilten die beiden Brüder mit. Mittlerweile hätten schon mehr als 200 Kinos in ganz Deutschland den Film gebucht - auch wenn es in der deutschen Kinolandschaft oft eine gewisse Skepsis gebe, ob Dokus in die Charts kommen können.

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In der Dokumentation der Regisseurin Sabine Howe erwacht das Hamburger Miniatur Wunderland auf der großen Leinwand zum Leben. Erzählt wird die Lebensgeschichte der Zwillingsbrüder Frederik und Gerrit Braun, die sich im Jahr 2000 mit dem Miniatur Wunderland ihren Lebenstraum verwirklichten.

Mittlerweile ist die größte Modelleisenbahn der Welt mit rund 1,4 Millionen Besuchern im Jahr eine große Touristenattraktion in Deutschland. Mit bisher unveröffentlichtem Archivmaterial und aufwendigen Animationen, die die Erfinder durch ihr eigenes Miniatur Wunderland streifen lassen, nimmt der Film das Kinopublikum mit auf eine abenteuerliche Reise.