Hamburg. Basierend auf verschiedenen Werken der Kriegsliteratur kreiert der Regisseur Sergei Loznitsa ein trauriges Bild des Schreckens.

Es ist das friedliche Leben in den 1930er-Jahren, mit dem der Film beginnt: Menschen sitzen auf sonnenbeschienenen Marktplätzen und trinken Bier vor mittelalterlichen Fachwerkhäusern, Säcke und Kisten werden an Häfen ausgeladen, Kinder treiben Gänse über eine Weide. Dann wird das Bild schwarz.