Hamburg. „Kulturwelt soll sich politisch einmischen“ sagt Dan Thy Nguyen, Leitung des Festivals, bei dem es 100 Veranstaltungen gab.

Mehr als 100 Auftritte in 96 Stunden – live und digital hat das fluctoplasma-Festival internationalen Künstlerinnen und Künstlern aus ganz Europa eine Bühne gegeben. Von Donnerstagabend bis zum Sonntag bot das kleine „interdisziplinäre Kunstfestival“ Kulturformate in ganz Hamburg an: Es gab Lesungen im Ernst-Deutsch-Theater, Diskussionsrunden und sogar ein Konzert der Microphone Mafia in Gedenken an die im Juli 2021 verstorbene Holocaust-Überlebende Esther Bejarano.