Hamburg. Eine bundesweite Initiative tut sich zum Projekt „Kein Schlussstrich!“ zusammen. Auch eine Hamburger Einrichtung ist dabei.

Die Dimension des Projektes vermittelt sich schon anhand der Teilnehmerzahl der Zoom-Pressekonferenz: 86 Interessierte haben eingeschaltet. Die Mordserie des rechtsterroristischen Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU), dem bundesweit neun Menschen mit migrantischem Hintergrund und eine Polizistin zum Opfer fielen, sind bis heute für viele unbefriedigend aufgearbeitet.