Hamburg. Der Alltagsabstand ist bei Chorproben zu gering. Wichtig ist außerdem ein guter Luftaustausch im Raum.

Wie lassen sich Chorsängerinnen und -sänger am besten vor Infektionen schützen? Diese Frage brennt rund vier Millionen Menschen in Deutschland auf den Nägeln, seit sich das Coronavirus vor allem zu Beginn der Pandemie beängstigend schnell und heftig in einigen Chören verbreitet hat – und sie rückt jetzt nach Ende der Schulferien wieder umso stärker ins Zentrum, wenn die normale Probenzeit beginnt.