Im Juni wäre der legendäre Kritiker 100 alt geworden. Als literarische Figur hat er es in zahlreiche Romane und Geschichten gebracht.

Mit dem Sammeln hat Uwe Neumann schon vor 20 Jahren begonnen. Hat stets notiert, wenn ihm Marcel Reich-Ranicki begegnete – in einem Roman, einem Gedicht, einer Erzählung. „Nach zwei Jahrzehnten“, sagt er, „kommt da ordentlich was zusammen.“