Corona

Kultur im Netz: Lust auf Hamburger Literatur

Maiken Nielsen liest aus „Das Haus des Kapitäns“.

Maiken Nielsen liest aus „Das Haus des Kapitäns“.

Foto: Sabrina Adeline Nagel

Immer mehr Künstler bleiben in der Coronakrise mit ihrem Publikum über das Internet verbunden. Der Tipp des Tages.

Wer? Hamburger Autorinnen und Autoren auf literaturinhamburg.de.

Wann? Jederzeit.

Was? Die Auswahl ist enorm. Man könnte im riesigen Weblesungsarchiv (866 Lesungen von 313 Autoren!) dem Wurstkauf von Dierk Hagedorn lauschen oder einen Eindruck von Maiken Nielsens „Das Haus des Kapitäns“ bekommen, man könnte auch alles über den neuen Roman „Das eiserne Herz des Charlie Berg“ von Sebastian Stuerz erfahren.

Warum? Schon weil es so toll ist, all die verschiedenen Stimmen zu hören. Und natürlich, weil man viele Geschichten nach dem Reinschnuppern unbedingt weiterlesen möchte. Dieses Portal macht, was es soll: Lust aufs Lesen, Lust auf Hamburger Literatur.

Kostenlos? Ja.