Kultur

Molotow: für die, die Bands von morgen sehen wollen

Was gibt’s zu sehen/zu hören? Den Club Molotow gibt es seit 1990; er gehört eigentlich an den Spielbudenplatz, wo der Schweiß zu Hause ist. So etwas wie das Molotow gibt es kein zweites Mal: dieses hitzige Kellerloch, in das kaum 200 Leute reingehen, denen die T-Shirts am Körper kleben und die Rockherzen ganz fest schlagen. Bis zur versprochenen Rückkehr ans andere Ende der Reeperbahn gastiert das Molotow weiterhin am Nobistor.

Wen trifft man?
Bands wie die White Stripes, die später ganz groß werden.
Dresscode
Jeans, T-Shirt, in Ausnahmefällen Studenten-Sakko. Die Damen tragen aber auch mal Kleid, denn der Rock ’n’ Roll kennt zwar keine Etikette, aber jede Menge Schönheit.

Service Molotow (S Reeperbahn), Nobistor 14, 200 Plätze, Programminfos: www.molotowclub.com