Kultur

Kerstin Preiwuß: „Nach Onkalo“

Die Kritik hat Kerstin Preiwuß aus Lübz, Mecklenburg-Vorpommern, attestiert, sie habe einen „eigenwilligen Roman“ geschrieben. Das kommt bei ­Buchpreis-Jurys meist gut an. In „Nach Onkalo“ geht es um einen Helden weit abseits der durchschnittlichen Wahrnehmung: Als seine Mutter stirbt, ist Matuschek 40 Jahre alt. Er ist auf sich allein gestellt, erstmals, ungeschützt ...