Kino und Fernsehen

Wie Hamburg zu einer deutschen Filmmetropole wurde

Dauerbrenner „Großstadtrevier“ aus dem Jahr 2001 mit
Mareike Carrière (sie starb 2014) und Jan Fedder

Dauerbrenner „Großstadtrevier“ aus dem Jahr 2001 mit Mareike Carrière (sie starb 2014) und Jan Fedder

Foto: picture-alliance

Vor 70 Jahren begann der Aufstieg der Hansestadt zum wichtigsten Standort deutscher Kino- und Fernsehproduktionen.

Hamburg. Ob Schotty beim Tatort-Reinigen über die Namen von Kindern schwadroniert, ob LKA-Ermittlerin Charlotte Lindholm an einen Ofen angekettet wird oder ob vier Normalbegabte bei „Gefragt – Gejagt“ gegen ein Superhirn antreten: Immer steckt Studio Hamburg dahinter. Das Unternehmen in Tonndorf hat unzählige Kino- und Fernsehklassiker geschaffen.

Auf seinen rund 60.000 Qua­dratmetern Betriebsgelände mit Studios und Werkstätten produziert es pro Vierteljahr mehr als zehn Kino- und TV-Filme und im Schnitt 15 Serien-Episoden, dazu etwa zehn Dokumentationen und Ratgebersendungen, zig Postproduc­tion-Aufträge und Endfertigungen. „Wir sind hier eine kleine Fernsehstadt“, sagt Geschäftsführer Johannes Züll.

Übergang von Schwarz-Weiß zu Farbe

Jetzt wird das Unternehmen 70 Jahre alt. 1947 gegründet, hat es wichtige Umbrüche erfolgreich überstanden – den Übergang von Schwarz-Weiß zu Farbe, von Film zu Fernsehen, von öffentlich-rechtlichen zu privaten Sendern und schließlich zu den digitalen Medien. Zwei Männer, die nach dem Zweiten Weltkrieg buchstäblich mit Nichts begannen, haben ein großes Stück deutscher Nachkriegs-Film- und Fernseh­geschichte gebaut: Walter Koppel und Gyula Trebitsch.

Beide verband das Schicksal als Nazi-Verfolgte. Als Juden hatten sie im KZ gesessen, Koppel in Hamburg-Fuhlsbüttel, der gebürtige Ungar Trebitsch in Sachsenhausen und schließlich im KZ Wöbbelin bei Ludwigslust. Koppel, geboren 1906, hatte schon Filmverleihfirmen in Wien gegründet, nach dem Krieg setzten ihn die britischen Besatzer als Treuhänder für die Hamburger Ufa-Kinos ein.

Lizenz für die britische Zone

Trebitsch, Jahrgang 1914, hatte das Filmhandwerk bei der Budapester Ufa von der Pike auf gelernt, war Mitinhaber einer Produktionsfirma gewesen und hatte in Hamburg bereits eine Vorführlizenz. Als sich die beiden 1946 auf einer Kulturveranstaltung in Hamburg begegneten, fassten sie einen Plan: die Gründung einer gemeinsamen Filmproduktionsfirma. Am 10. Januar 1947 bekam die Real-Film ihre Lizenz für die britische Zone.

Die Keimzelle des späteren Studios Hamburg lag noch nicht in Wandsbek, sondern in einem winzigen Büro in der Poststraße 31, wo Trebitsch und Koppel gleich mit der Planung des ersten Spielfilms begannen. Schon am 1. März 1947 fiel in Hammerbrook die erste Klappe für „Arche Nora“. Ein typischer „Trümmerfilm“ über zwei junge Kriegsheimkehrer, die in einem an Land gesetzten Kutter wohnen und ein Mädchen vor dem Selbstmord retten.

Das Kaffeegeschirr für die Kombüse besorgte der Requisiteur aus einer Losbude auf dem Hamburger Dom, die Nägel wurden abends aus der Dekoration gezogen und zur Wiederverwendung gerade geklopft. Fehlende technische Geräte lieh sich das Team von der Deutschen Film AG (Defa) im Osten aus.

Die Produzenten wollten Unterhaltungsfilme machen, aber nicht nach dem Muster des verlogenen goebbelsschen ­Illusions- und Durchhalte-Kinos, schreiben Michael Töteberg und Volker Reißmann in ihrer Monografie über Gyula Trebitsch. „Arche Nora“ sage „ohne billigen Optimismus und ohne Verniedlichung der Zeit … zum Leben Ja“, lobte der „Spiegel“ nach der Uraufführung.

Auch privat knüpften Walter Koppel und Gyula Trebitsch 1947 enge Bande: Koppel heiratete Trebitschs erste Frau Helga und Trebitsch Koppels erste Frau Erna, die er als Kostümbildnerin bei den „Arche Nora“-Dreharbeiten kennengelernt hatte.

Ausgangslage der Real-Film war ermutigend

Die Ausgangslage der Real-Film war ermutigend. Die Ufa-Studios in Potsdam-Babelsberg lagen in der „Ostzone“, die der Bavaria in München waren zerstört. Hamburg wurde zum wichtigsten Filmstandort Westdeutschlands. Als Trebitsch 1948 ein geeignetes Ateliergelände in Wandsbek entdeckte – eine Villa an der Tonndorfer Hauptstraße –, baute die Real-Film Haus und Grundstück in kurzer Zeit zu einem Studiogelände aus.

Es gab Werkstätten für Bauten, Garderoben und Schminkräume, eine Magnettonanlage mit Mikrofongalgen, eine Kantine. Im Garten wurde sogar ein Wasserbassin gebaut, wo für den Film „Die letzte Nacht“ 1948 ein Dammbruch der Möhnetalsperre simuliert und mit vier Kameras gedreht wurde – Hamburgs erster Special Effect.

1949 konnte Bürgermeister Max Brauer (SPD) schon die nächste große Atelierhalle einweihen. In den 50ern erlebte die Real-Film ihre goldenen Jahre, parallel zur Blütezeit der Lichtspielhäuser. Regisseur Helmut Käutner drehte großes, publikumsträchtiges Erzählkino: 1950 „Des Teufels General“ nach dem Stück von Carl Zuckmayer mit Curd Jürgens und Marianne Koch, mit Außenaufnahmen unter anderem am Hamburger Flughafen und an der Sophienterrasse.

„Der Hauptmann von Köpenick“ mit Heinz Rühmann (1956) – zum Film-Rathaus wurde das Finanzamt Monetastraße beim Schlump – bekam eine Oscar-Nominierung. Mit zehn Millionen Besuchern schon in den ersten fünf Monaten übertraf das Drama sogar „Sissi, die junge Kaiserin“ in derselben Saison. Publikumserfolge wurden auch „Das Herz von St. Pauli“ mit Hans Albers (1957, Regie Eugen York) und „Die schöne Lügnerin“ mit Romy Schneider (1959, Regie Axel von Ambesser).

Publikum wollte keine Pro­blemfilme mehr

In der Wiederaufbauzeit wollte das Publikum keine Trümmer- und Pro­blemfilme mehr, sondern es wollte sich entspannen und ablenken. Koppel und Trebitsch waren flexibel genug, um auch Komödien und sentimentale Melodramen mit Filmstars zu produzieren. Auch Revuen mit Ballett waren ungemein beliebt, etwa „Die Dritte von rechts“ (1950) mit den Original Hiller Girls; Helmut Zacharias spielte Geige, „sechs Badenixen und Hagenbecks Seelöwen planschten im Wasser, und eine Rollschuh-Nummer gab’s obendrein“, schreiben Töteberg und Reißmann.

1951 stand die Real-Film mit 19 Spielfilmen an der Spitze aller deutschen Produktionsfirmen und exportierte deutsche Filme auch erfolgreich. Umso unglaublicher ist, dass im selben Jahr beinahe Schluss gewesen wäre: Wie in einer bundesdeutschen Parodie der amerikanischen McCarthy-Kampagne wurde Walter Koppel vorgeworfen, er sei Kommunist. Ausgerechnet der Hamburger SPD-Bundestagsabgeordnete (und Ex-KPD-Mann) Herbert Wehner behauptete, die Real-Film diene der SED „als zuverlässiger Stützpunkt für finanzielle Transaktionen und schwierige Kurieraufgaben“ in die DDR. Offenbar bezog er sich auf Kontakte zur Defa.

Die Reaktionen kamen prompt. Prominente Schauspieler und der Hamburger Senat stellten sich hinter die Real-Film, Bürgermeister Brauer machte demonstrativ einen Besuch in Tonndorf. Die Vorwürfe fielen schließlich in sich zusammen, und nach zweijähriger Zwangspause konnte die Real-Film weiterarbeiten. Ihr nächster Film hieß zufällig „Keine Angst vor großen Tieren“, mit Heinz Rühmann.

Allmählich verschwanden die Trümmer aus dem Stadtbild, dafür tauchten am Grindel die ersten Hochhäuser auf, am Hauptbahnhof die City-Höfe. Für das Kino-Vorprogramm produzierte die Real-Film rund 50 „Kulturfilme“, meist über frisch renovierte Hamburger Institutionen wie die Gaswerke, Schulen, das Fernmeldeamt und die Feuerwehr. Auch Helmut Schmidt nutzte die Wandsbeker Filmschmiede, als er 1953 zum ersten Mal für den Bundestag kandidierte: Er drehte mit Trebitsch einen kurzen Werbespot, den die verblüfften Hamburger auf den Wänden von U- und S-Bahn-Stationen sehen konnten. Auch Loki Schmidt und Tochter Susanne kamen in dem Spot vor.

Beginn des Fernsehens 1952/53

Mit Beginn des Fernsehens 1952/53 sank die Zahl der Kinobesucher stetig. 1954 verkauften die 6500 Filmtheater in Deutschland 817 Millionen Eintrittskarten; 1963 waren es nur noch 366 Millionen. Innerhalb von neun Jahren hatte sich die Zahl der Kinozuschauer mehr als halbiert. Für Trebitsch war der Trend deutlich: „Das Fernsehen wird eine ganz große Sache.“ Koppel sah es anders: „Das Fernsehen kriegt keinen Meter Film von mir.“

Die gegensätzlichen Einschätzungen führten 1960 zu einer Trennung des Produzenten-Duos und einer Trennung von Spielfilmproduktion und Ateliergesellschaft. Koppel führte die Real-Film Walter Koppel KG weiter, die allerdings nicht aus der Krise kam. Es wurde immer schwieriger, allein mit Kinofilmen Geld zu machen, zumal auch zahlreiche Verleihfirmen bankrott gingen. 1965 musste die Real-Film Konkurs anmelden.

Trebitsch hingegen tat sich mit dem NDR und dessen Werbetochter NWF zusammen und überführte das Wandsbeker Studio mit seinen Gewerken – Ateliers, Vertrieb, Postproduction – in die neue Atelier-Betriebsgesellschaft Real-Film; 80 Prozent der Anteile hielt die NWF, die restlichen 20 Prozent übernahm Trebitsch allein. Und hier schlug die Geburtsstunde des Studios Hamburg, so hieß die neue Betriebsgesellschaft.

Die war gut ausgelastet mit Serien- und Filmproduktionen für den NDR, ab 1963 auch für das ZDF. Auch fremde oder freie Produzenten nutzten die Studios, beispielsweise die dänische Rialto für Edgar-Wallace-Filme wie „Die toten Augen von London“. Trebitschs eigene Produktion „Die Sendung der Lysistrata“ mit Romy Schneider sorgte 1961 für den ersten Fernsehskandal: Wegen der teils schlüpfrigen Dialoge wollten mehrere ARD-Anstalten das umgewandelte Aristophanes-Drama nicht zeigen. Regisseur Fritz Kortner entschärfte seine Fassung und ließ auch Romy Schneiders Textpassage entfallen, sie habe seit Längerem keinen „achtzölligen Tröster“ mehr gehabt. Die meisten ARD-Anstalten strahlten den Film dann doch aus.

Standbein in Berlin aufgebaut

Als die Edgar-Wallace-Euphorie verebbte, startete im Studio Hamburg das Krimiserien-Zeitalter. 1958 zunächst mit Jürgen Rolands „Stahlnetz“, Ende 1961 gefolgt von „Gestatten, mein Name ist Cox“ mit Günter Pfitzmann, ursprünglich eine populäre Hörfunkserie. Die Erkennungsmelodie wurde zum klassischen Krimi-Sound: Bigband mit Bläsern und typischen 50er-Jahre-Crime-Jazz-Dissonanzen.

Überhaupt entwickelte sich das Vorabendprogramm im Ersten zur Spielwiese von Studio Hamburg. „Nach Unterlagen der Hamburger Wasserschutzpolizei“ entstand 1963 die Sendereihe „Hafenpolizei“ mit wechselnden Publikumslieblingen wie Friedrich Schütter, Helga Feddersen und Heidi Kabel. Der Off-Kommentar: „Schiffe, Werften, Menschen, Energie“. Die Sehbeteiligung lag bei heute unvorstellbaren 80 bis 90 Prozent im Großraum Hamburg. 1966 wurde die Reihe abgelöst von „Polizeifunk ruft“ und ab 1970 von „Hamburg Transit“.

Inge Meysel bekam 1966 ihre eigenen Serien, zuerst „Gertrud Stranitzky“, in der sie eine lebenskluge Schneiderin spielte, danach „Ida Rogalski – Mutter von fünf Söhnen“. Damit wurde ihr Ruf als Mutter der Nation, der ihr seit „Die Unverbesserlichen“ anhing, gleichsam in Bronze gegossen. Mit dem „Hafenkrankenhaus“ startete 1968 die erste deutsche Klinikserie, 1981 stach Herzensbrecher Sascha Hehn mit dem „Traumschiff“ ins See, Klausjürgen Wussow operierte ab 1984 in der „Schwarzwaldklinik“. Studio Hamburg verfügte inzwischen über zehn große Ateliers, zwei Musikstudios, fünf Synchron- und Mischstudios, 30 Schneideräume, sieben Vorführräume, Dekorationswerkstätten, fünf große Hallen als Probestudios.

Im Zuge der Privatisierungsdebatte und des „Verlegerfernsehens“ kam es 1970 zu einem Eklat: Der Axel Springer Verlag wollte sich mit 45 Prozent an Studio Hamburg beteiligen. Der Handel, den der damalige NDR-Intendant Gerhard Schröder (SPD) mit eingefädelt hatte, stieß auf erbitterten Widerstand sowohl im Senat wie in der ARD.

Heiß diskutierte Alternativmodelle

Nach mehreren heiß diskutierten Alternativmodellen kam es im Oktober 1971 zu einer Lösung: Trebitsch übertrug seinen 20-Prozent-Anteil an die NDR-Tochter NWF, die damit alleiniger Besitzer von Studio Hamburg wurde. Er selbst behielt seine Anteile an Tochter- und Beteiligungsgesellschaften und übernahm den Vorsitz der Geschäftsführung der Studio Hamburg Atelier GmbH – als Dienstleistungsbetrieb, der für alle offen und keiner Senderpolitik verpflichtet war.

Völlig unverdächtig war dagegen die deutsche „Sesamstraße“, die im Januar 1978 in der ARD startete: Deutschlands erste regelmäßige Fernsehsendung für Vorschulkinder, produziert in Wandsbek. Hauptdarsteller waren in der ersten Staffel Henning Venske und Liselotte Pulver und zwei Puppen, Samson und Tiffy. Und natürlich der griesgrämige Herr von Bödefeld. Die „Sesamstraße“ sollte ganze Generationen prägen.

Das konnte man auch von Gyula Trebitsch sagen – aber 1980 gab es einen Wachwechsel im Studio Hamburg. Der 66-jährige Trebitsch schied aus, blieb aber freier Produzent. An der Spitze des Unternehmens folgte ihm Martin Willich, Geschäftsführer bis 2011. Er übernahm einige Großbaustellen. „Wir mussten in der Technik gewaltig auf- und nachrüsten, vor allem im Ü-Wagen-Bereich“, sagt er. „Zweitens hätten die öffentlich-rechtlichen Sender unseren Betrieb nicht ausgelastet, also mussten wir mit den neuen privaten Sendern RTL, Sat.1 und Premiere ins Geschäft kommen.“ 1986 hatte die Sat.1-Nachrichtensendung „APF Blick“ mit Armin Halle Premiere in Tonndorf, auch RTL Nord und Premiere siedelten sich auf dem Betriebsgelände an.

Die nächste Herausforderung kam mit der deutschen Wiedervereinigung. „Dass Berlin wieder ein deutscher Eins-a-Filmstandort werden würde, war für mich absehbar“, sagt Willich, „die Frage war nur: mit oder ohne Studio Hamburg?“ Der Plan, in Babelsberg ein zweites Standbein einzurichten, musste aufgegeben werden. Stattdessen gründete Studio Hamburg 1993 die Tochterfirma Studio Berlin – in Adlershof. „Ich muss sagen: Ohne Unterstützung des damaligen NDR-Intendanten Jobst Plog wäre das nicht gelungen“, sagt Willich. „Wir haben in Adlershof mehr als 100 Millionen investiert, erst Mark, dann Euro.“ Heute wird dort unter anderem „Anne Will“ produziert.

Studio Hamburg mit 360-Grad-Produktionen

Seit zweieinhalb Jahren ist Johannes Züll Chef von Studio Hamburg mit mehr als 700 festen und etwa ebenso vielen freien Mitarbeitern. Zwei Drittel des Umsatzes werden immer noch im Bereich Produktion und Distribution gemacht. Zahlreiche kleinere Tochter- und Beteiligungsfirmen realisieren unter anderem die „Tatorte“ Kiel, Hannover und Hamburg mit Axel Milberg, Maria Furtwängler und Wotan Wilke Möhring, „Neues aus Büttenwarder“, die Telenovela „Rote Rosen“ und die Kinderserie „Die Pfefferkörner“, über die sogar gerade ein Kinofilm entsteht. „Unsere Wurzeln sind aber auch stark im Atelierbereich“, sagt Züll. Allein in der großen Werkstatt arbeiten rund 100 Menschen.

„Wir erleben heute den Übergang in eine komplett digitale Welt, die neue Wettbewerber und neue Kunden bringt und die unser Geschäftsmodell in vielen Bereichen noch mal auf den Kopf stellen wird“, sagt Züll. Globale Portale wie Netflix eröffnen neue Märkte, aber auch im Weltvertrieb will Studio Hamburg weiter eine große Rolle spielen: „Deutschland ist immer noch kein Breitband-Land, die Leute kaufen gerne haptische Produkte wie DVDs.“ Auch das Fernsehen erlebe durch die immense Nachfrage nach Serien ein Revival.

„Von allen Branchen verändern sich die Medien am schnellsten“, meint Züll. Mit seiner jüngsten Beteiligung ermöglicht sich Studio Hamburg deshalb auch Virtual-Reality- und 360-Grad-Produktionen. Unter anderem von der Elbphilharmonie.