Kultur

Christiane Paul und die Berlinale

Ihr Kinodebüt gab die gebürtige Berlinerin 1992 in „Deutschfieber“ von Niklaus Schilling. Wirklich bekannt wurde sie allerdings erst fünf Jahre später mit Wolfgang Beckers Romantikkomödie „Das Leben ist eine Baustelle“, die bei der Berlinale im Wett­bewerb lief.
Ein Jahr später, 1998, gewann Christiane Paul bei der Verleihung der Goldenen Kamera den Preis als beste Nachwuchsschauspielerin. Mit Fatih Akin drehte sie „Im Juli“, mit Dani Levy „Väter“.
Die 67. Berlinale läuft vom 9. bis zum 19.2. Am 18.2. vergibt eine Internationale Jury die Goldenen und Silbernen Bären.