Filmfest II

Weltpremiere von „Marie Curie“ in Toronto

Toronto. Ihre bahnbrechenden Studien zur Radioaktivität haben Marie Curie weltbekannt gemacht. In Marie Noëlles Film „Marie Curie“, der beim 41. Toronto International Film Festival Weltpremiere gefeiert hat, wird vor allem die Frau hinter der Ikone dargestellt. Die deutsche Filmindustrie ist in diesem Jahr mit 36 Filmen und Koproduktionen vertreten, darunter die Dokumentationen „Karl Marx City“ (Regie: Petra Epperlein) und „Gaza Surf Club“ (Philip Gnadt). Bis zum 18. September werden beim Toronto International Film Festival insgesamt 397 Filme ­gezeigt. In Deutschland soll die Biografie „Marie Curie“ am 1. Dezember in die ­Kinos kommen.