Hamburg

Matthias Schweighöfer auf Investorensuche im Cinemaxx Dammtor

Hamburg.  Wenn ein neuer Film in die Kinos kommt, heißt das für einen Quotenbringer wie Matthias Schweighöfer: Dauer-PR machen. Am Freitag war der Schauspieler in Hamburg. Er war beim NDR und am Dammtor, das übrigens gleich zweimal. Abends machte er mal wieder den Kreischtest, als er im Anschluss an die Kino-Vorführung im Cinemax mit Co-Star Florian David Fitz die vor allem weiblichen Fans beglückte – Selfie-mäßig.

Nachmittags war er schon mal dagewesen, im Dienste der Produktionsfirma Pantaleon, deren Mitgründer er ist. Die Firma (CEO Dan Maag: „Wir sind im Mainstream zu Hause, die Nische interessiert uns nicht“) machte sich dort für Investoren hübsch. Zahlen, Daten, Fakten im großen Kinosaal, in dem anschließend „Der geilste Tag“ gezeigt wurde und Schweighöfer zum kurzen „Hallo!“-Sagen reinschaute.

Richtig bekannt ist die Firma Pantaleon noch nicht, aber man hat Großes vor, neue Filme, einen Papst-Benedikt-Film, ein Boris-Becker-Biopic, letzteres schon aus Gründen des Stabreims eine lohnende Sache. Der unmittelbare Gewinn für Schweighöfer? Eine neue Erfahrung, nämlich die des Desinteresses: Nur zehn potenzielle Investoren verloren sich im Kinosaal.