Literaturfestival

„Berlin liest“ – und erzählt von Flüchtlingsschicksalen

Berlin. In der U-Bahn, der eigenen Wohnung oder im Park – bei der Aktion „Berlin liest“ sind Bürger aufgerufen, am 9. September öffentlich Texte zur Lage der Flüchtlinge vorzulesen. Von 6 Uhr bis zum Nachmittag sollen die Kurz-Performances dauern, wie das Internationale Literaturfestival Berlin mitteilte. Jede Lesung ist zwischen fünf und 15 Minuten lang. Vorgetragen werden kann auf Deutsch oder in einer ­anderen Sprache. Die Aktion ist Auftakt der 15. Ausgabe des Festivals.