Re:publica

Konferenz fordert „Ausstieg aus der Totalüberwachung“

Berlin. Mit einem Appell gegen die Überwachung der Bürger hat am Dienstag die Internet-Konferenz Re:publica begonnen. „Wir brauchen einen Ausstieg aus der Totalüberwachung“, forderte der Mitveranstalter Markus Beckedahl zum Auftakt des dreitägigen Treffens. Die Debatte über die Beziehungen zwischen deutschen Geheimdiensten und dem US-Auslandsdienst NSA werde falsch geführt. Die Suche nach Schuldigen gehe am Kern der Frage vorbei. Das Motto der Konferenz mit rund 600 Sprechern lautet „Finding Europe“.