Nebel und Pathos mit Interpol

Nach dem Ausstieg von Bassist Carlos Dengler ist offen, wie es mit dem schön stählernen Postpunk-Sound der New Yorker Düster-Band Interpol weitergeht. Das vierte, schlicht "Interpol" betitelte Album, stellt die Band um Sänger Paul Banks mit David Pajo am Bass vor. Schon immer war Interpol für seine unterkühlte Bühnenperformance berüchtigt. "Nebel und Pathos" lautet die Glücksformel. Das Konzert am 3. März ist restlos ausverkauft, für den Gig am 4.3. gibt's noch Karten.

Interpol Do 3.3. (ausverkauft), Fr 4.3., 19.00, Docks (S Reeperbahn), Spielbudenplatz 19, Karten zu 34,70 im Vvk.; www.interpolnyc.com