Konzert

Pianistische Höchstleistungen und ein "Feuervogel" in der Laeiszhalle

Foto: Henry Fair / Henry Fair/RSB

Werke von Joseph Haydn und Igor Stravinsky spielt Emanuel Ax, begleitet vom Budapest Festival Orchestra.

Laeiszhalle. 36 Jahre liegt es inzwischen zurück, dass Emanuel Ax in Israel einen renommierten Pianistenwettbewerb gewann und damit den Grundstein zu einer Weltkarriere legte. Für sein Album mit Haydn-Sonaten gab's einen Grammy, und natürlich spielte Ax mit einer großen Anzahl weltberühmter Dirigenten, darunter Sir Charles Mackerras und Sir Simon Rattle maßstabsetzende CDs ein. Unvergessen auch seine Reihe mit Debussy-Konzerten in der New Yorker Carnegie Hall.

Nach Hamburg kommt der gebürtige Pole, der in Kanada aufwuchs und inzwischen in New York lebt, mit dem Capriccio für Klavier und Orchester von Igor Strawinsky und dem Konzert für Klavier und Orchester D-Dur Hob. XVIII/11 von Joseph Haydn. Begleitet wird Emanuel Ax vom Budapest Festival Orchestra unter der Leitung ihres Gründers Iván Fischer, das weitere Werke von Strawinsky, darunter die Symphonische Suite "Der Feuervogel", und Haydn zu Gehör bringt.

Emanuel Ax + Budapest Festival Orchestra: heute 20.00, Laeiszhalle (U Gänsemarkt), Johannes-Brahms-Platz, Karten zu 10,- bis 69,- im Vvk.; www.elbphilharmonie.de