Neuer Essay-Band will Debatte über das Internet anstoßen

Essen. Wie sieht das Jahr 2020 aus? Sind wir alle zu jeder Zeit und an jedem Ort online? Wird es überhaupt noch gedruckte Zeitungen geben? Und wird es gar unsozial sein, keine privaten Fotos ins Internet zu stellen?

Diese und andere Fragen stellt jetzt der Essay-Band "2020 - Gedanken zur Zukunft des Internets". Mit ihrem Buch wollen die Herausgeber - Verleger Hubert Burda, Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG, Bodo Hombach, Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe, und der ehemalige NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers - einen Dialog über die heutige Netzwirklichkeit und die nahe Zukunft des Internets in Gang bringen.

Über ihre Intention schreiben die Herausgeber im Vorwort: "Wir verstehen diesen Band nicht als abschließendes Werk, sondern als Beginn eines überaus wünschenswerten sowie notwendigen gesellschaftlichen Gesprächs." Die Auseinandersetzung mit ungewohnten Denkweisen solle bewirken, eine gemeinsam getragene Vorstellung der heutigen Wirklichkeit und nahen Zukunft zu entwickeln.

2020 - Gedanken zur Zukunft des Internets Klartext-Verlag, Essen, 19,95 Euro