Filmkritik

"Gamer": Actionreißer um ein Spiel auf Leben und Tod

Foto: Universum

Der Actionreißer von Mark Neveldine und Brian Taylor ("Crank") wurde der Presse vorab nicht gezeigt.

Der skrupellose Milliardär Ken Castle (Michael C. Hall) hat eine Art virtuelles Spiel, "Slayer", entwickelt, bei dem echten Menschen ein Computerchip eingepflanzt wird, sodass sie von einem Spieler ferngesteuert werden können. "Slayer" ist ein riesiger Publikumserfolg, aber natürlich möchten die Kämpfer wider Willen das Spektakel gern beenden ...

Der Actionreißer von Mark Neveldine und Brian Taylor ("Crank") wurde der Presse vorab nicht gezeigt. Eine Bewertung ist deshalb nicht möglich.

Gamer USA 2009, 94 Minuten, ab 18 Jahren, R: Mark Neveldine, Brian Taylor, D: Gerard Butler, Amber Valletta, Michael C. Hall, Kyra Sedgwick, Ludacris, Logan Lerman, täglich im Cinemaxx, Cinemaxx Harburg, Cinemaxx Wandsbek, UCIs Othmarschen-Park, Smart-City; www.gamer-derfilm.de